HHoH Folge 3 – Alptraum ohne Ende

Inhalt:
Norman Shenley leidet an Alpträumen. Der verflixte an seiner Situation ist, dass er immer aus einem Alptraum erwacht, um in den nächsten zu fallen. Immer und immer wieder, nur um zu erkennen, dass er doch wieder nicht aufgewacht ist… er findet sich damit ab und macht sich einen Spaß daraus, alles ohne Konsequenzen tun zu können, worauf er Lust hat. Es ist ja nur ein Traum… oder?

Kritik:
Diese Folge als surreale Alptraumversion von „Und täglich grüßt das Murmeltier“ zu bezeichnen, wie es Uwe Huber im Booklet getan hat, trifft es eigentlich am Besten. Norman Shenley stolpert durch seine Welt und verlernt es, die Unterscheidung zur Realität zu treffen. Die Konsequenzen daraus sind natürlich fatal. Das für ihn sehr schauderhafte Ende kommt für den Zuschauer nicht überraschend, die Charaktere der Wirklichkeit sind schon sehr normal, und so sieht man dem armen Norman dabei zu, wie er sich ins Verderben träumt.
Eine durch und durch spannungsgeladene Folge, und wer gerne und viel träumt wird heute Nacht sicher ungern die Augen zu machen.
Das Synchron ist auch dieses Mal wieder gut geraten. Norman wird übrigens von der deutschen Kojak-Stimme Edgar Ott gesprochen.

Bewertung:
8 von 10 Punkten. Genau auf solche Folgen hat man sich gefreut.