HHoH Folge 5 – Das Haus des Grauens

Inhalt:
Das Ehepaar Peters zieht mit seiner 9-jährigen Tochter Sophie in ihr neu erworbenes Haus. Vor nicht allzu langer Zeit geschah dort ein Mord. Dieser Mord scheint von dem Haus noch nicht ganz vergessen, vor allem, wenn die Nachbarin zugegen ist passieren die furchtbarsten Dinge. Die Vorkommnisse gipfeln in einen blutdurchtränkten Kindergeburtstag, der die Familie zu einer Entscheidung kommen lässt…

Kritik:
Wie in meinen Reviews üblich werde ich das Ende nicht vorausnehmen – nur soviel: der Dreh am Ende haut einen unheimlich von den Socken. Die Story basiert auf dem Film “The Amityville Horror” von 1979 und ist die weitaus blutigste Episode der Serie. Die Wände des Hauses tropfen vor Blut, die Katze stirbt einen bestialischen Tod (wieder Tier-Snuff in dieser Folge, hier zeichnet sich ein großer Unterschied zur traditionellen Hammer-Garde ab), und Kinder werden mit Blut derart zugeschüttet, dass man, wenn man nur an die Menge denkt, nur an den Film “Carrie” denken kann, vielleicht noch an das alternative Ende von “Blade”, aber ansonsten fallen mir keine Szenen mehr ein, die einen höheren Kunstblutverbrauch hatten (na ja, Ittenbach spielt auch noch in der Liga…).
Die Folge sollte ursprünglich noch etwas härter ausfallen, die amerikanischen Vertriebe hatten jedoch Bedenken, weswegen die Folge ein wenig abgeschwächt und verzögert gedreht wurde.
Das Synchron in dieser Folge hat Kinoqualität, anders kann man es nicht sagen.

Bewertung:
9 von 10 Punkten
: Nach der Peter Cushing-Folge wohl mit die beste aus dieser Serie.